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Wednesday, April 8, 2015

Frühlingsgefühle







Sonnenschein! Plustemperaturen! Trockene Strassen! Endlich wieder richtige Schräglagen hinbringen!
Boah, hat mir die Heimfahrt heute gutgetan.
Hab diverse Ablängerungen genommen - Sternenberg (stellenweise Splitt), Hulftegg (nach wie vor 'ne Holperpiste), Reiterberg (mm, die Aussicht). 150 km. Und jeder einzelner davon genossen.

Blauer Himmel, grüne Wiesen. Schöööööön.
Am Sonntag meinte der Brüetsch noch, "Du fährst zu viel im Winter; hast ja überhaupt kein Vertrauen zu der Strasse." Das stimmt; solange der Asphalt kalt und nass ist fahre ich wie ein Löli. Mit eisigen und schneebedeckten Strassen kenn ich mich aus. Das prägt, macht mich vorsichtig, sogar übervorsichtig... Aber dann es gibt jedes Jahr wieder ein Tag wie heute, wo der Schalter im Kopf umstellt, das Vertrauen und die Fähigkeiten wieder da sind, und es mir absolut wurst ist ob der Hinterreifen rutscht und der Vorderreifen beim beschleunigen durch ein Holperloch steigt und um sich schlägt. Gas geben, die Pferdchen spüren, mit Schwung durch die Kurven. Von neuem merken, wieso die Sucht den Winter durch anhält, und auf was das ich mich jeden Tag wieder freue. Morgen gibts nochmal so 'ne Tour. Am Freitag auch. Am Samstag geht's in den Schwarzwald.
Der Frühling ist richtig angekommen, und ich kann wieder richtig fahren.
Ein bisschen Winter noch fürs Foto.

S Läbe isch scho hüne schön.

Sunday, May 19, 2013

MX-Einstieg


n00b!
Das Jahr ist zur Hälfte durch und ich war bis am Samstag kein einziges Mal auf der Piste. Hab mich dementsprechend mega auf den Dreck gefreut.
Andere auch. Niederbipp war pumpenvoll. Zum Glück kamen wir - ich, Brüetsch, und Cousin - früh an und fanden noch ein Parkplätzchen für den Dodge.
Ich machte die erste Runde, leuchtend gelb angezogen, wie sich's gehört für einen blutigen Anfänger der nicht verkarrt werden will.





Der Cousin wollte auch, aber als ich realisierte dass er kaum anfahren kann, geschweige denn auf einer MX-Piste Gas geben, passierte das doch nicht.
Der Bruder und ich wechselten uns für den Rest des Nachmittags ab.




Brüderchen brauchte nicht lange, um Luft unter den Stollen zu bekommen.







So macht man einen Bremshebel kaputt.

  


Ich brauchte da schon länger. Ich gebe zu, dass mir die Sprünge, oder besser die Landungen, ziemlich nervös machen. Ich will mich da reinsteigern, nicht mit dem Kopf durch die Wand fahren. Ich bleibe vielleicht länger n00b, aber dafür komme ich nicht in den Spital und versaue mir den Frühling und den Sommer.
Ich hatte bloss einen Umfaller zu beklagen. Brüderchen machte mir dafür der linke Rahmenschützer kaputt und verbog den linken Fussraster, als er vor einem verunfallten Quad stoppen musste.





Gegen dem Schluss zu getraute ich mir mehr zu. Ich mach zwar alles falsch in diesem Bild, von Kopfhaltung bis Beinwinkel, aber immerhin bin ich in der Luft.







Bin dann eher zufrieden, wenn's bei mir mal so aussieht. 

Saturday, April 27, 2013

Schmetterling!

Hab gar nicht gewusst, dass die so früh im Jahr fliegen.
Pech für das Viech, dass es mir im Weg war.


Thursday, April 18, 2013

Eine andere Art von Weiss



Die ersten Blumen blühen hier oben am Berg, und viel Schnee ist diese Woche geschmolzen. Leider nicht alles, und morgen kommt der Winter zurück. Aber er bleibt nicht lange, und ich bin froh drüber. 


Sunday, April 7, 2013

Screw this

Um 10 Uhr 30 stellte ich Bacchus in die Talgarage rein und holte den Dakar raus. Es war frostig, und die einte oder andere Schneeflocke taumelte faul aus dem grauen Himmel. Da ich das Beast gestern frisch gewaschen hatte reute es mich, sie schon wieder auf den kalten, dreckigen Strassen zu bewegen. Ich musste ja bloss kurz zu den Eltern und wollte in ca. sechs Stunden wieder zurück sein.
Es kam aber anders. Kurz vor 13 Uhr war ich wieder in der Talgarage, diesmal mit dem Brüetsch. Er holte sich aus meinem Teilelager ein paar OEM-Buell-Blinker für seine Kawasaki während ich die V8 startete.
"Komm, Süffel, du musst mir wieder mal die BMW  retten."
Wir haben den KLR vom Brüetsch aufgeladen und sind wieder zurück nach Hurden, zwischen Rapperswil und Pfäffikon, wo der Dakar mit plattem Hinterpneu am Strassenrand wartete. Das Ding hatte versucht, mich bei 80 km/h mit einem gewaltigen Schlenker in den Gegenverkehr zu katapultieren. Es ist mir ein Rätsel, wo die Holzschraube mit Torx-Kopf herkam, aber einen blöderen Ort zum Steckenbleiben hätte sie sich kaum aussuchen können.


Ich sollte in den nächsten Tagen den Kettenkit erhalten. So bekommt der Dakar gleichzeitig eine neue Kette und ein neuer Hinterreifen. Und dann geht er zurück zum Besitzer. Mir reicht's.
Jedenfalls bis zum nächsten Winter.

Sunday, April 8, 2012

Osterschnee

Gestern:
Heute:

Sauwetter, verdammtes.